Einrichten für die Liebe – Infografik

Hallo ihr Lieben,

heute habe ich für Euch eine schicke, interessante Infografik. In Zusammenarbeit mit eDarling hat Westwing eine Studie durchgeführt und Mitglieder befragt, was sie gerne in einer Wohnung sehen möchten und welche “No-Gos” keinen zweiten Besuch bei diesem Date zulassen.

Die eigene Wohnung

Ein positives Raumklima trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei, das merke ich bei mir immer wieder und dabei muss ich ganz oft an die “Die Sims” denken, Ihr erinnert Euch, das Computerspiel, bei dem man sich virtuell sein eigenes Leben aufbaut – toller Mann, Kinder, schickes Haus, dank Cheats und super Job, so wie man es sich eben damals vorgestellt hat. Gut, dass mein Mann etwas mit dem Hausmädchen anfängt, war nicht die optimale Idee, aber es brachte wieder etwas Schwung in den etwas langweiligen Tagesablauf. Dank dem Plumbob (Kristall über dem Sim) konnte man direkt sehen, was dem Sim gefiel und was nicht. Da gab es auch den Balken UMGEBUNG, damit wenigstens dieser Bereich sich im grünen befand, war ein positives Raumklima unabkömmlich, Möbel mussten her und pro Bild, Vase oder weitere Dekorationen, stieg der Pegel.

Bei mir verhält es sich ähnlich, denn Dank bunten Pfau an der Wand, die schicken Kissen auf dem gemütlichen Sofa und viele weitere Dekoelemente, verteilt in den Zimmern, ist mein Plumbob zu Hause immer grün. Es ist absolut wichtig, dass man sich in seinen eigenen vier Wänden wohl fühlt, dann können andere das auch. Was man empfindet, strahlt man aus, welches natürlich auch nicht dem anderen Gegenüber entgeht.

Die Wohnungen der anderen

Vom notdürftigen WG-Zimmer ohne Bett, bis hin zum absolut durchgestylten Loft, konnte ich schon viele Eindrücke über gewisse Wohnsituationen sammeln. Von einem tiefroten bis hin zum neongrünen Lämpchen war alles dabei.

Das WG-Zimmer

Ist immer ein Garant für lustige Geschichten, Dekorationen unter anderem ein Surfbrett, ja, wirklich, da steht ein Surfbrett im Flur und daneben direkt eine Gitarre, Kaliber spielender Surferboy, ich war schockiert, denn eigentlich lernte ich den Herrn als hippen Nerd kennen. Bierflaschen als Sammlung, nein, keine Überbleibsel von einer Party, sondern fein säuberlich ausgespült, nebeneinander hingestellt und Marken aus aller Welt, das lasse ich gerade noch einmal so durchgehen, während Sitzmöglichkeiten aus Bierkästen mit einem dünnen Kissen, nicht akzeptiert werden, mein Rücken, dafür bin ich zu alt.

Klein, fein und minimalistisch

Von zwei bis vier Zimmern, mit ein paar Möbeln in der Wohnung verteilt, die man eben so hat, Bett, Schrank, Stühle, Tisch, Bücherregal, Sofa und ein paar Pflanzen, fertig. Direkt vor Ort neige ich dazu, die Räume gedanklich einzurichten, es ist auch überhaupt keine Ablenkung, wenn man mehr an Gardinen oder Kissen denkt, als sich auf das Gespräch zu konzentrieren. An den Wänden könnte man auch ein paar Akzente mit Farbe setzen, das würde dem Raum mehr Tiefe geben, oh, ich schweife ab 😉 Versteht mich nicht falsch, ich finde so eine Wohnung völlig in Ordnung, es aktiviert nur immer meine in mir lebende Einrichtungs-Deko-Fee. Natürlich nur in Gedanken.

Die Motto Wohnung

Rote Wände, Bambus, chinesische Zeichen an der Wand und Buddha in der Ecke oder erdige Töne, Elefanten und irgendwelche Fruchtbarkeitsstatuen zieren die Wohnung. Zimmer mit etlichen Musikinstrumenten, Fotos von bekannten Musikern und Regale mit alten Schallplatten. Hier wird die Leidenschaft gelebt, ausgelebt und spiegelt sich in der Atmosphäre wieder. Ich liebe Menschen mit Begeisterung, mich schockiert auch keine Wohnung mit gaaaanz vielen Computern und deren Zubehör.

Alles auf dem neuesten Stand

Man fühlt sich teilweise, wie in einer Abteilung eines Elektrofachmarktes. Der Fernseher ist größer als ein Gäste-WC, die Anlage ist gekoppelt mit der ganzen Wohnung, der Herd muss erst freigegeben werden, damit man kochen kann und sämtliche Spielekonsolen sind vorhanden. Wenn man sich mit der Technik ein wenig auseinandersetzt, kann es auch ganz lustig werden, wenn man z.B. das morgendliche Song-Duschprogramm mit Biene Maja und der Gummibärenbande austauscht. Ich bin nicht so technikaffin, es imponiert mir aber, wenn der Herr da mit seinem Wissen glänzt und mir mit Rat und Tat für die nächste technische Anschaffung zur Seite steht.

Perfekt dekorierte Wohnung

Mit leicht weiblichem Charme und das nicht ohne Grund. Rosa Wand und Frauenzeitschriften (nein, die sind nicht von seiner Mutter) sind ein Indiz dafür, dass der Herr nicht alleine wohnt und wenn doch, dass eine kleine Deko-Fee (seine Freundin) hier ihre Hände im Spiel hat. Ein Grund auf dem Absatz kehrt zu machen, es bringt dann auch nichts, alle Fotos in den Schubläden verschwinden zu lassen, denn welcher Mann hat schon frische Blumen im Badezimmer, wo die Gästehandtücher zu kleinen Fächern gefaltet sind!

Das durchgestylte Loft

Alles schick und teuer, der extravagante Lebensstil kostet eben, die Möbel sind von bla-bla, das Bild von … und der Wein ist dreißig Jahre alt. Nicht meine Welt, mir ist es egal von wem was ist, wichtig ist, dass es mir gefällt. So ein Loft ist schon sehr interessant, besonders wenn die Zimmer einer Galerie ähneln und man quasi eine gratis Führung erhält, so etwas hat man nicht alle Tage, wenn der Herr dann nicht damit protzt, sondern es relativ nüchtern hält, habe ich dagegen auch nichts, wobei man es sicherlich noch hier und da ein wenig gemütlicher gestalten könnte, da ist sie wieder die Einrichtungs-Deko-Fee.

 

Infografik

Die Augen sind der Spiegel der Seele sagt man. Doch was, wenn man noch nicht ausreichend Zeit hatte, einem neuen Date tief in die Augen zu sehen, bevor man ihn oder sie zu sich nach Hause einlädt? Kein Problem – denn Ihr Zuhause spiegelt ebenso Ihre Persönlichkeit wider und kann beeindrucken. Vorausgesetzt Sie haben genug Möbel und verstecken Ihre Plüschtiere. Klingt komisch? Genau das sind Kriterien, die sich Männer und Frauen bei einem potenziellen Partner wünschen, wenn sie ihn das erste Mal zuhause besuchen. Alle Fakten findet Ihr in der Infografik von Westwing und eDarling.

eDarling-DE

Dekoriert das Schlafzimmer, Wohnzimmer und das Badezimmer, und sorgt für einen positiven ersten Eindruck von sich und dem Zuhause – das erwärmt das eigene Herz und das der anderen 😉

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.