Single – Frühling & Flirt-Alarm

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Single – Frühling & Flirt-Alarm

Jedes Jahr, wenn die Natur erwacht, wärmende Sonnenstrahlen unser Glückshormon entfachen, die Tage länger, die Klamotten dünner und kürzer werden, die Bienchen zu den Blümchen fliegen, der Duft vom modernden Gras einem in die Nase steigt, bedeutet das Frühlingszeit. Hurra, der Frühling ist da.

Ich liebe den Frühling. Das Jahr beginnt neu, die Natur beginnt neu, das Leben beginnt neu, ich beginne neu. Ich weiß nicht, wie es Euch geht, aber sobald mich die ersten Sonnenstrahlen erwischen, steigt mein Enthusiasmus und das hat natürlich auch wissenschaftliche Gründe.

Die frühlingshaften Fakten

Dank steigender Temperaturen und längerer Tageslichtphasen fühlt man sich beschwingter. Denn in den trüben Wintermonaten wird durch längere Dunkelphasen oder Dämmerlicht das Hormon Melatonin vermehrt freigesetzt, welches den Tag-Nacht-Rhythmus regelt. Im Frühling werden die Nächte kürzer und weniger Melatonin wird produziert und führt zu merklich mehr Energie. Bei einigen erst nach einer spürbaren Anpassungszeit – der Frühjahrsmüdigkeit.

Die Sexualhormone – bei Männern ist der Blutspiegel des Sexualhormons Testosteron im Frühjahr und im Sommer um 30 Prozent höher als im Herbst und Winter.

Allerdings soll es keinen direkten Zusammenhang mit dem steigenden Testosteronspiegel und sexueller Aktivität geben. Auch Frauen haben Testosteron im Blut, in geringerem Maße. Der Testosteronspiegel bleibt bei uns Mädels von den Jahreszeiten aber unbeeinflusst. Dadurch, dass mehr Licht über unsere Augen zum Hypothalamus dringt, werden im Körper vermehrt die Hormone Serotonin und Dopamin ausgeschüttet.

Das psychologische Phänomen „selbsterfüllende Prophezeiung“, denn der Frühling bringt mit seinen milden Temperaturen, Sonnenschein und dem Erwachen der Natur eine gewisse Leichtigkeit mit sich. Wer erwartet, dass im Frühling alles besser wird, sieht die Dinge dadurch positiver und wird animiert mehr zu unternehmen, das steigert unser Wohlbefinden und Glücklichkeitsfaktor.

Vitamin D wird zu etwa 80 Prozent der benötigten Menge vom Körper unter Einwirkung der Sonnenbestrahlung selbst hergestellt. Nur 10 – 20 Prozent des Vitamin-D-Gehalts stammen aus der Nahrung. Wer also lieber zu Hause auf dem Sofa sitzt, wird seinen Vitamin D Bedarf nicht decken und hat auch keine Reserven für den Winter. Das führt zu vermehrter depressiver Stimmung.

Nutze die Flut, äh den Frühling

Jedes Mal verwandle ich mich in eine singende Putzfee. Ich könnte quasi auch einem Disneyfilm entsprungen sein, so wie ich mit Eimer und Mopp durch die Wohnung feege. Den Hausputz hinter mir, die Wohnung blitze blank, zieht es mich raus, denn die vornehme Blässe möchte gerne durch ein paar Sommersprossen ersetzt werden. Gerade in Hamburg muss man die sonnigen Tage nutzen, denn die sind schneller vorbei als man „die Sonne scheint“ sagen kann.

„Wir müssen wieder los.“ höre ich meine Singlefreundin sagen, die kurz davor ist unsere WhatsApp-Gruppe „PartySingleCrew“ in „OmaRentnerClub“ umzubenennen. „Das Wetter wird super.“ die Sonne schimmert durch mein Wohnzimmer und meine andere Freundin meißelt den Plan fürs Wochenende quasi in Stein: „Ja, Freitag Schanze.“

Je mehr man sich an sonnigen Frühlingstagen im Freien aufhält, kann man seine Stimmung auf jeden Fall verbessern, denn dadurch wird unser Vitamin-D-Bedarf gedeckt. Winterdepression ade. Den Frühling kann man sich auch nach Hause holen, falls das Wetter gerade nicht so mitspielt. Jede Woche zieht der Frühling mit einem neuen Blumenstrauß bei mir ein. Ich dekoriere um, verschiebe manchmal auch die Möbel, denn mit kleinen Veränderungen kann man schon ein neues Raumklima erschaffen.

Die Sonne lacht, die Wiesen blühen, das Herz wird warm

Jetzt ist die perfekte Zeit, seine Fühler auszustrecken. Im Biergarten, Café oder Park, je nachdem wo man es am liebsten hat, kann man neue Leute kennenlernen. Es lässt sich besonders gut flirten, wenn man ohne den Hintergedanken nächster potenzieller Partner/in auf der Pirsch ist.

Bitte Lächeln! Ein kleines Lächeln, einen freundlichen Blick, verschenken wir´s, es kommt wieder zurück. Verschenken wir`s wo immer wir sind, es breitet sich aus wie Feuer im Wind. Ein Lächeln, die Sprache, die jeder versteht, die über alle Grenzen geht. Erfasst alle Augen und strahlt in die Welt. Ein Lächeln, das die Herzen erfrischt, es kostet kein Geld und verschönt das Gesicht. Wenn mal jemand nicht reagiert, verschenken wir zwei, mal seh`n, was passiert…

Es herrscht Flirt-Alarm! Flirt-Tipps

Ich habe mir immer den Kopf zerbrochen, wie mache ich auf mich aufmerksam. Wie fange ich ein Gespräch an, was sage ich? Die ersten Sekunden einer Begegnung sind immerhin entscheidend, ob wir unser Gegenüber attraktiv finden. Viel wichtiger dabei ist die Körpersprache, Mimik und Stimmlage, nicht das was man sagt. Man zieht immer das an, was man ausstrahlt und es ist vom absoluten Vorteil, wenn man sozusagen selbst die Sonne ist.

  • Aufmerksamkeit: Blickkontakt und anstatt erschrocken oder beschämt wegzugucken, den Blick kurz halten, lächeln und wieder weggucken, um später wieder den Blick zu suchen, halten und lächeln.
  • Körperhaltung: Die selbstbewusste Körperhaltung ist der wohl einfachste und schnellste Weg zur positiven und starken Ausstrahlung. Also aufrechte Körperhaltung, Schultern nicht hängen lassen und Blick voraus: So in etwa sieht die Körperhaltung und der Gang eines selbstbewussten Menschen aus.
  • Gesprächsanfang: Bitte keine auswendig gelernten Sprüche, je authentischer, desto besser. Flirten bringt Spaß, das sollte man sehen und auch hören. Ein „Hi!“ oder „Hallo!“ war bei mir immer ein guter Anfang, gut, manchmal ging es auch daneben, aber das passiert jedem mal. Hauptsache, man wirkt offen, interessiert und charmant.

Übrigens Mädels, mit heißer Unterwäsche fühlt man sich gleich viel heißer, als in Omas Feinripp Schlüpper 😉

Wenn jemand vor mir steht, fehlen mir gaaaaaanz oft die Worte. Souveränität und Coolness ade. Sag was, sag was, aber die Knie sind weich, die Birne leer und die Schmetterlinge fliegen umher. Oft reicht es dann nur noch zu einem kläglich gehauchten „Hi!“. Was für eine Leistung. Es ist aber egal, was man sagt, es ist nur wichtig, zu wem man es sagt und das weiß man erst hinterher. Also nur Mut und wie meine Freundin gerne zu sagen pflegt – Wo viel geht, geht auch viel daneben.

Die Frühlingsgefühle – mehr Lust auf Sex 

Der Lenz heizt uns wieder so richtig ein. Also ich empfinde da doch eine gewisse Veränderung. Während mein Süden in den letzten Monaten in einen Winterschlaf ähnlichen Zustand verfallen war. Fangen die Lenden bei wärmenden Sonnenstrahlen bei mir wieder an zu singen. Manchmal auch in echt lustigen Situationen, die alles andere als erotisch sind. Dank Serotonin und Dopamin haben wir nämlich ein erhöhtes Lustempfinden, gaaaaanz viel Schokolade geht vielleicht auch. Die knappere Kleidung stimmuliert unser Lustzentrum. Das Auge isst mit, wenn Frauen und Männer auf Jacken und dicke Winterkleidung verzichten, werden die Konturen des Körpers wieder ersichtlich.

Frei nach dem Motto – runter mit den Klamotten, rein ins Vergnügen. Es reicht bei mir anscheinend aus, dass ein für mich attraktiver Typ in T-Shirt und Jeans, sein Obst auf das Band legt und mich beim Anblick seiner Bananen der Hafer sticht. Ganz toll, gedanklich bin ich so etwas von leicht zu haben …

Es geht doch nichts über HEISSE GEDANKEN. Hier wird es HEISS und OFFEN, denn ich stelle mich der Frage: Wieso sollte ich als Frau meine Fantasien ausleben und beim Sex nicht nur das ‚tun‘, was dem Mann gefällt, sondern auch mir – oder uns beiden? Julia kommt 😉

Wem ebenfalls der Lenz in die Lenden gefahren ist, kann sich bei JOYclub weitere Anregungen holen, die das Sexleben verbessern. Prickelnde Erotik und neue Abenteuer, Kontakte zu sexuell aufgeschlossenen Menschen oder spontane und unkomplizierte Dates, bei dem sich beide einig für das EINE sind.

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