Früher hat man kaputte Dinge repariert. Heute …

Früher hat man kaputte Dinge repariert.

Heute kann man dafür sorgen, dass gar nicht erst etwas kaputt geht.

Kaputte Dinge repariert – FRÜHER bestand das Konzept aus zwei Personen, die jeweils ein Bein hatten und sich ergänzten und dann zusammen zwei Beine hatten und dadurch mehr Halt. Hinzu kam der gesellschaftliche Druck zu funktionieren.

Etliche Kompromisse einzugehen, sich einander anzugleichen, zu entbehren und manche sich aufzuopfern. Da geht sehr viel kaputt.

Kaputte Dinge repariert – WEGWERFGESELLSCHAFT!?

Wegwerfgesellschaft, von wegen, dieser Spruch “Wir sind in einer Zeit aufgewachsen, in der man kaputte Dinge repariert hat.” Denn sie wussten nicht was sie tun … JETZT, in einer Zeit mit Fokus auf Selbstliebe und Reflexion, die damit verbundene Akzeptanz und das Bewusstsein jemand so zu lassen wie er ist und so anzunehmen, da geht viiiiiiiiiiiiel weniger kaputt und man muss nichts reparieren!

Wir haben keine klassische Rollenverteilung mehr, die Grenzen verschwimmen. Natürlich wirkt sich das auch auf die zwischenmenschliche Beziehung aus, die sich ebenfalls verändert.

Früher hat man kaputte Dinge repariert.

VERÄNDERUNGEN

Veränderungen fühlen sich am Anfang oft komisch an, sie bergen keine “Sicherheit”, weil man nicht weiß, wo das hinführt.

Mittlerweile verfügen die meisten über zwei eigene Beine auf denen sie im Leben stehen. In einer Partnerschaft hat man die Chance sich auf Augenhöhe zu begegnen.

Arbeitet jeder an sich selbst, wird man feststellen, dass viel weniger kaputt geht, was man reparieren muss.

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