SINGLE & SPORT – Glück kann man trainieren

SINGLE & SPORT – Glück kann man trainieren

Anzeige, enthält Werbung für Tchibo.
Seit zwölf Tagen absolviere ich mittlerweile mein 30 DAY SHRED-Programm, bei Instagram könnt ihr täglich meine Fortschritte beobachten. SPORT IST MORD. Absolut, es killt schlechte Gedanken, Unzufriedenheit und den Schweinehund. Nicht nur das, denn Sport ist Medizin für die gestresste Seele. Wer gerade unzufrieden mit seinem Leben oder einer Situation ist. Ich hätte da was 😉 Glück kann man trainieren.

TIPP: Sport hilft bei Liebeskummer

Da saß ich auf dem Stuhl und bekam die Antwort, ich solle es mal mit Sport versuchen. Ja, nee, ist klar, dass bei meinem persönlichen Weltuntergang Bewegung helfen könnte. Ich befand mich an meinem gefühlten absolut tiefsten Tiefpunkt meines Lebens, als man mir zur effektivsten LINDERUNG Sport vorschlug. Schwachsinn und stand am nächsten Morgen absolut unmotiviert auf dem Stepper. Nachdem ich die leichteste Stufe eingestellt hatte, fing ich an in die Pedalen zu treten. Ich kam mir nicht nur absolut bescheuert vor, sondern hatte auch kaum Kraft, der Kummer nahm mir meine ganze Energie. Motivation sieht anders aus, aber aufgeben wollte ich auch nicht, also nahm ich meinen MP3-Player.

 

MUSIK MOTIVIERT 😉

Tonight I’m gonna have myself a real good time
I feel alive
And the world I’ll turn it inside out yeah
And floating around in ecstasy
So don’t stop me now
Don’t stop me
Cause I’m having a good time,
having a good time.

YES – DON’T STOP ME NOW von Queen und steppte als wenn es um mein Leben ginge. Jede Zeile gab mir mehr Power, mit jedem Stepp stieg meine Motivation DON’T STOP ME NOW. Früher half mir Mariah Carey, heute Freddy Mercury. Irgendwann war der Liebeskummer weg und der Sport auch. Also fing ich jetzt wieder von vorne an, aber mit einer etwas längerfristigen Motivation – denn GLÜCK KANN MAN TRAINIEREN.

Der härteste Schritt zur Fitness ist der erste.

 

Ich weiß wovon ich rede, es wird nicht leichter, aber man wird besser. Am Anfang war es wirklich eine totale Quälerei, der Gedanke, dass ich noch auf die Matte musste, wurde erst einmal nach hinten geschoben. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und die Veränderung von der Couch auf die Matte wird erst einmal von meinem antrainierten Verhaltensmuster, welches das Sofa bevorzugt, torpediert. Irgendwann ploppte der Gedanke wieder auf und wurde auch erhört. Am Tag 10 wurde alles anders, ja, ich habe Blut, eher Schweiß geleckt und werde von Tag zu Tag motivierter und dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung.

Aktivierung des Belohnungs- systems

Je öfter wir die gleichen Dinge tun, in diesem Fall SPORT, wird ein neues Verhaltensmuster gelernt und unser Belohnungssystem (mesolimbische System) aktiviert. Ich muss meinen Körper nicht mehr zwingen Sport zu machen, der will das von ganz alleine, der freut sich sogar richtig darauf. VERRÜCKT. Auf diese Weise werden wir aber angespornt, bestimmte Dinge ständig zu wiederholen. ACHTUNG hier besteht auch eine SUCHTGEFAHR! Juhu, mein „Lustzentrum“ (Nucleus) wurde erreicht, endlich und sendet Erregungspotenziale an andere Gehirnstrukturen, welche dann Zufriedenheit und Freude auslösen. Geil. Mit diesem Wissen ist es übrigens sehr lustig Sport zu machen, denn man wartet quasi täglich darauf, dass endlich eine neurale Erregung erfolgt 😉

Wie jede Medizin, hat auch Sport so seine Nebenwirkungen, die allerdings mehr als positiv sind.

Sport kurbelt unsere GLÜCKSHORMONE an, dadurch wird das Wohlbefinden gesteigert. Besonders gut lässt sich durch die körperliche Aktivität die Ausschüttung von SEROTONIN und DOPAMIN ankurbeln. Beide sind für ihre stimmungshebende Wirkung bekannt. Dauerhaft erhöht werden kann der Serotoninspiegel durch regelmäßigen Sport. GLÜCK kann man sozusagen trainieren. Weitere Botenstoffe wie ADRENALIN und NORADRENALIN werden produziert. Die ENDORPHINE sind umstritten, denn nach neuesten Forschungen sind diese körpereigenen Morphine eher dafür da den Schmerz zu lindern als einen stimmungsaufhellenden Effekt zu haben. Das kann ich bestätigen, ich hatte mir beim Training so übel den Kopf gestoßen, das hat gescheppert, sag ich Euch, aber keine Schmerzen. Eine riesige Beule am Hinterkopf und eine Stunde später, kam dann der Presslufthammer.

STRESS WIRD ABGEBAUT. Während meinem SHRED-Programm konzentriert sich mein Gehirn ausschließlich auf die Bewegung. Sportarten, die viel Konzentration erfordern, sind ideal. Die Übungen haben es auch echt in sich, dabei vergisst man den Stress des Alltags. Durch das „Abschalten“ führt es zu einer Erholungserscheinung, sehr hilfreich um den Kopf freizubekommen. Natürlich erst nach dem Sport. Ein weiterer positiver Effekt durch das regelmäßige Training ist das Senken der Stresshormone wie Kortisol. Man kann den STRESS quasi wegtrainieren, Aggressionen, Ängste und Ärger werden abgebaut. TIPP – Vor Prüfungen, Vorträgen oder wichtigen Aufgaben, ab aufs Laufband, das senkt das Stresslevel.

Weitere Effekte

Die ZUFRIEDENHEIT steigt. Man ist stolz darüber, dass man sich regelmäßig aufrafft, Sport treibt, seine Ziele erreicht, den Schweinehund besiegt und selbst bei Rückschlägen nicht den Kopf hängen lässt. Kaum angefangen wurde ich krank und lag mit Fieber im Bett, ärgerlich, aber es ist wie es ist und dann mache ich danach eben weiter. Herausforderungen zu meistern stärkt unser Selbstbewusstsein. Man fühlt sich wesentlich fitter, ich freue mich schon darauf dem nächsten Bus entgegenzulaufen, ohne dass meine Lunge mich dabei überholt. Man möchte glücklich und zufrieden sein, dann ist Sport eine der effektivsten Methoden.

Unser Herz-Kreislauf-System wird trainiert, ein besseres Körperempfinden und eine höhere Schlafqualität. Wer sich mehr bewegt oder sogar Sport treibt, tut also etwas für seine Gesundheit – ein guter Grund aktiv zu werden.

OPTIMAL wäre es natürlich, wenn man auch dementsprechend auf seine Ernährung achtet, um bessere und schnellere Ergebnisse zu sehen, aber oh, Kuchen … ich arbeite noch daran. Dieses blöde “Lustzentrum”.

MÄDELS, es hat schon einen Grund weswegen wir auf die smarten Surfer und durchtrainierten Männer stehen. Sie strahlen Zufriedenheit aus, besitzen ein starkes Selbstbewusstsein und dessen Zielstrebigkeit imponiert uns. Das Ganze funktioniert auch umgekehrt 😉

#BeFitBeYou

Gegenseitig kann man sich besser motivieren, deswegen könnt ihr jetzt die Tchibo Community nutzen, um euch gegenseitig zu motivieren. Zudem erwarten Euch dort die kommenden Wochen noch weitere tolle Tipps & Tricks rund um die Themen Fitness, Motivation & Ernährung von der lieben Lou von FitTrio. Man muss nicht im Fitnessstudio angemeldet sein, um fit zu werden. Die eigene Wohnung, Sportmatte und  eine Portion Spaß reichen völlig aus, um zu schwitzen. Mehr dazu erfahrt ihr hier #befitbeyou.

Ich bin jetzt endlich stolze Besitzerin meines ersten eigenen Sport-Outfits, vorher habe ich mir die immer geliehen, wundert Euch nicht, wenn ich immer die gleiche Hose anhabe 😉 Mein Sportoutfit gibt es hier, besonders toll finde ich die Streifen, die bei Dehnungen die Farben ändern. Ach, da fühlt man sich gleich wie Jillian Michaels persönlich.

WIE LANGSAM MAN AUCH LÄUFT, MAN SCHLÄGT ALLE DIE AUF DER COUCH SITZEN BLEIBEN 😉

Dehnungsübungen

Mit dem neuen Band absolviere ich jedes Mal meine Dehnübungen nach dem SHRED-PROGRAMM. Besonders super, dass ein großes Poster mit visuellen Beispielen und Beschreibungen bei der Fitnessmatte und dem Stretch-Gurt mit Griffschlaufen dabei sind. Die neue Wochenwelt von Tchibo hat alles, was ein (Anfänger) Sportler-Herz höher schlagen lässt, ich muss da auch nochmal los und mir das Fitnessband holen.

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