Manche drehen eine weitere Lernschleife. Andere drehen sich im Kreis.

Manche drehen eine weitere Lernschleife. Andere drehen sich im Kreis.

Manche drehen eine weitere Lernschleife.

Andere drehen sich im Kreis.

Lernschleife oder Kreis? LERNST DU NOCH ODER ROTIERST DU SCHON?

„Ja, dann muss man eben noch eine weitere Lernschleife drehen.“ In meinem Leben habe ich so einige Lernschleifen wiederholt gedreht. Die Frage, die sich da stellt – ist es noch eine Lernschleife oder dreht man sich im Kreis? Zweiteres – ZEIT ZUM AUSBRECHEN!

Lernschleife oder Kreis – WENN DAS VERHALTENSMUSTER ZUR LEBENSFALLE WIRD

Unsere Verhaltensmuster entstehen häufig in der Kindheit. Man verinnerlicht Glaubenssätze, die uns auch im Erwachsenenleben begleiten. Unbewusst wird man zum Wiederholungstäter. Es schleicht sich das Gefühl ein, nichts daran ändern zu können.

Ähnliche Situationen und gleiches Verhalten führen oft zum selben Ergebnis.

Eine ständige Achterbahnfahrt, bei der sich lediglich die Begleiter ändern und man immer wieder am selben Punkt ankommt. Wer will austeigen?

Um ein gefestigtes Verhaltensmuster aufzulösen, bedarf es im Vorfeld einige mentale Vorbereitungen. Denn unsere antrainierten Reaktionen auf bestimmte Verhaltensweisen sind sehr hartnäckig. Unser Gehirn fühlt sich vertraut mit der Gewohnheit.

Gerade Stress löst oft alte, vertraute Verhaltensmuster aus. Hier muss die Routine BEWUSST unterbrochen werden.

IMPULSE & URSACHEN ERKENNEN.

Gefahr erkannt, Gefahr gebannt. Analysiere die Situation. Wie reagiertst du, welche Gefühle hat man, welche Ängste und Gedanken treiben das alte Verhaltensmuster an? Welches Ziel möchte man damit erreichen? Reflektier – wann hat dieses Verhalten das letzte Mal zum erwünschten Erfolg geführt?

Manche drehen eine weitere Lernschleife. Andere drehen sich im Kreis.

BEDÜRFNISSE ERFÜLLEN.

Alte Verhaltensmuster erfüllen für uns oft wichtige Bedürfnisse. Um eins zu ersetzen, ist es wichtig, dass die dazugehörige Bedürfnisse nicht vernachlässigt werden. Sie werden ersetzt auf eine andere Art und Weise als vorher. Macht man das nämlich nicht, aktiviert sich wieder unser altes Verhaltensmuster.

Es hilft die Bedürfnisse aufzulisten und zu überlegen, inwiefern man sie mit dem neuen Verhalten erfüllen kann.

BESTÄTIGEN.

Gerade bei gedanklichen Veränderungen, hinterfragt unser Gehirn gerne die neue Entscheidung.

Wie eine kaputte Schallplatte holt man sich in Erinnerung, warum man sich dieses Mal für einen anderen Weg entschieden hat. Immer wieder bestätigen.

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